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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Die Wirtschaft der Eurozone wuchs im vierten Quartal 2025 unerwartet um 0,3 % und übertraf damit die Erwartungen der Ökonomen. Damit verzeichnet sie nun neun Quartale in Folge ein Wachstum. Die Europäische Zentralbank hat ihre BIP-Prognose für das Jahr auf 1,2 % angehoben und wird die Zinssätze voraussichtlich bei 2 % belassen. Deutschland verzeichnete zum ersten Mal seit 2022 wieder ein positives Wachstum. EZB-Präsidentin Lagarde lobte die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit der Region trotz geopolitischer Spannungen und Handelsunsicherheiten.
Die Wirtschaft Hongkongs verzeichnete 2025 ein BIP-Wachstum von 3,5 % und übertraf damit die Prognose der Regierung von 3,2 %. Das Wachstum im vierten Quartal lag bei 3,8 % und markierte damit das zwölfte Quartal in Folge mit einem Anstieg, der durch starke Handelsströme, die Erholung des Tourismus und Finanzdienstleistungen angetrieben wurde.
Aldi schließt im Rahmen einer Optimierungsstrategie für sein Filialnetz mehrere Geschäfte an erstklassigen Standorten in der Schweiz, darunter die Sihlstrasse in Zürich in der Nähe der Bahnhofstrasse, Wallisellen, Bern und Baden. Als Gründe für die Schließungen nennt der deutsche Discounter den zunehmenden Wettbewerbsdruck durch neue Marktteilnehmer wie den niederländischen Einzelhändler Action und die Notwendigkeit von Kosteneffizienz, wobei das Ziel von 260 Filialen in der Schweiz unverändert bleibt.
Der Artikel befasst sich mit potenziellen Aufwärtsrisiken für das Tempo der geldpolitischen Straffung durch die Bank of Japan und hebt dabei den Dienst „Monetary Policy Radar” der Financial Times hervor, der tiefgehende Analysen der Politik der Zentralbanken und wirtschaftlicher Ereignisse bietet. Der Inhalt wirbt für einen Abonnementdienst, der Experteneinblicke in die möglichen Auswirkungen geldpolitischer Veränderungen auf Investitionen bietet.
Die Eurozone startet mit einem verbesserten Wirtschaftsvertrauen ins neue Jahr und erreicht damit den höchsten Stand seit Anfang 2023, was vor allem auf Frankreich und Deutschland zurückzuführen ist. Frankreich verzeichnete einen deutlichen Anstieg des Wirtschaftsvertrauens um sechs Punkte, wobei die Industrie den größten Beitrag zur positiven Stimmung leistete. Die schwache Nachfrage bleibt jedoch ein erhebliches Hemmnis für die Produktion und betrifft über 30 % der Unternehmen.
Die Umfrage der EZB zu den Verbrauchererwartungen vom Dezember 2025 zeigt gemischte wirtschaftliche Trends: Die Inflationserwartungen sind leicht gestiegen, während die kurzfristigen Erwartungen stabil geblieben sind. Die Erwartungen hinsichtlich des Einkommenswachstums sind zurückgegangen, während die Ausgabenprognosen unverändert blieben. Die Erwartungen hinsichtlich des Wirtschaftswachstums haben sich leicht verbessert, aber die Erwartungen hinsichtlich der Arbeitslosigkeit sind gestiegen. Die Erwartungen hinsichtlich der Immobilienpreise sind gestiegen, und die Erwartungen hinsichtlich der Hypothekenzinsen sind leicht gestiegen. Die Umfrage umfasst 11 Länder des Euro-Währungsgebiets und spiegelt die Verbraucherstimmung in verschiedenen Einkommensgruppen wider.
Der US-Aktienmarkt bleibt gespalten: Die größten Aktien weisen eine hohe Rentabilität und Kapitalrendite (RoE) auf, während kleinere Aktien zu kämpfen haben. Analysten von HSBC gehen davon aus, dass Mega-Caps aufgrund solider Fundamentaldaten und konservativer Gewinnerwartungen weiterhin eine Outperformance erzielen könnten.
Das KOF-Konjunkturbarometer der ETH Zürich zeigt, dass die Schweizer Wirtschaft trotz eines leichten Rückgangs um 1,1 Punkte auf 102,5 im Januar weiterhin überdurchschnittlich stabil bleibt. Während sich das Gastgewerbe und das Baugewerbe abschwächten, entwickelten sich das verarbeitende Gewerbe und die Finanzdienstleistungen positiv, wobei die Aussichten in den Bereichen Fahrzeugbau, Maschinenbau, Metallverarbeitung und Papierindustrie besonders gut sind.
Der deutsche DAX-Index zeigt nach seinem schlechtesten Handelstag seit September eine leichte Erholung (+0,6 %) und schloss am Vortag mit einem Minus von 2,1 %. Die Marktstimmung bleibt aufgrund der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und Berichten über mögliche US-Militäraktionen gegen den Iran weiterhin vorsichtig. Die enttäuschenden Gewinne von SAP lösten eine erhebliche Marktreaktion aus und führten zu einem Verlust von über 16 %, während Adidas mit einem Gewinnwachstum von 54 % starke Ergebnisse verzeichnete. Die deutschen Wirtschaftsdaten, darunter Arbeitslosenzahlen, BIP-Wachstum und Inflationsraten, werden aufmerksam beobachtet, wobei erwartet wird, dass die Inflation das Ziel der EZB von 2 % erreichen wird.
Das KOF-Konjunkturbarometer der ETH Zürich sank im Januar leicht um 1,1 Punkte auf 102,5, wobei negative Indikatoren im Gastgewerbe und im Baugewerbe durch Zuwächse im verarbeitenden Gewerbe und bei den Finanzdienstleistungen ausgeglichen wurden. Trotz des Rückgangs bleiben die Schweizer Ökonomen optimistisch, da das Barometer über dem mittelfristigen Durchschnitt bleibt und gemischte, aber insgesamt positive Konjunkturaussichten für die kurzfristige Entwicklung der Schweiz zeigt.

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